Liv Bartels
Liv Bartels wurde 1985 als Tochter einer Geigerin und eines Trompeters in Halle/Saale geboren. Nach ersten geigerischen Versuchen bei der Mutter besuchte Sie zunächst das städtische Konservatorium Georg Friedrich Händel. 1995 wechselte sie an den Musikzweig der Latina August Hermann Francke, wo sie 2004 auch ihr Abitur ablegte. Sie nahm in verschiedenen Kategorien mehrmals erfolgreich am Wettbewerb „Jugend musiziert“ teil. 2001 wurde Liv Bartels mit dem Schülerpreis der Latina für soziales Engagement im Bereich der Musik ausgezeichnet.
Bevor sie 2006 ihr Violastudium bei Prof. Erich Krüger und Prof. Ditte Leser an der Hochschule für Musik Franz Liszt Weimar aufnahm, studierte sie zunächst Violine bei Prof. Ursula Dehler. Kurse bei Prof. Larissa Baranova (St. Petersburg), Prof. Morten Carlsen (Oslo), Prof. Alfred Lipka (Berlin) und Prof. Kim Kashkashian (Boston) ergänzten ihre künstlerische Ausbildung. Sie nahm 2007 am Internationalen Musikwettbewerb Markneukirchen, sowie 2010 am Internationalen Brahms-Wettbewerb Pörtschach teil. Als Solistin trat sie bereits mit der Staatskapelle Halle/Saale sowie der Brandenburgischen Philharmonie Frankfurt/Oder auf. Orchestererfahrung konnte Liv Bartels u.a. als Mitglied des Landesjugendsinfonieorchesters Sachsen-Anhalt, des Festivalensembles der Internationalen Bachakademie Stuttgart sowie als Substitutin der Staatskapelle Weimar sammeln. Von 2007 bis 2009 war Liv Bartels zudem Akademistin im Rundfunksinfonieorchester Berlin. Im Februar 2010 legte sie erfolgreich ihr Diplom an der Hochschule für Musik Franz Liszt Weimar ab, wo sie sich im Februar 2011 ein zweijähriges Konzertexamens-Studium erspielte.
Liv Bartels hat folgende Konzerte mit der Jungen Marburger Philharmonie aufgeführt:
- Max Bruch: Konzert für Klarinette und Viola e-Moll op.88 (Sommersemester 2011)
- Max Bruch: Konzert für Klarinette und Viola e-Moll op.88 (Konzertreise 2011)
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